Dienstvereinbarung mobiles Arbeiten
Frequently Asked Questions
Hier finden Sie die wichtigsten Fragen rund um die Dienstvereinbarung mobiles Arbeiten im Überblick. Die Dienstanweisungen zum Thema finden Sie im QM Portal unter IMS Portal - Dienstvereinbarungen (mdkn.de).
Wenn wir trotzdem Ihre Frage nicht beantworten konnten, kontaktieren Sie gern Ihre Führungskraft, Ihre Ansprechperson in der Personalabteilung oder die Projektleiterin Sarina Peter.
Warum machen wir das mit der Dienstvereinbarung für Alle überhaupt?
Die neue Dienstvereinbarung Mobiles Arbeiten für alle Mitarbeitende ist ein großer Meilenstein für einen Umbruch und Aufbruch in moderne Arbeitswelten und ermöglicht es, flexibler im eigenem Zuhause oder unterwegs zu arbeiten. Der MDN positioniert sich somit als moderner Arbeitgeber, der aus Einschränkungen aus den letzten Jahren der Corona Pandemie gelernt hat.
Vorteile: Lange Anfahrtswege entfallen teilweise und eine flexiblere Work-Life Balance und Vereinbarkeit von Familie und Arbeit sind einfacher unter einen Hut zu bringen.
Muss ich mit der neuen DV mein Büro aufgeben?
Die Einführung der neuen DV führt nicht direkt dazu, dass die Büros geräumt werden müssen. Es wird größere Pilotflächen in Bremen und Hannover geben, wo das Raumbuchungssystem getestet wird. Dort haben sich Kolleginnen und Kollegen bereit erklärt, das System zu testen. Es ist in 2023 geplant, die Besprechungs- und Multiräume in allen Standorten buchbar zu machen. Natürlich wird eine Schulung angeboten, so wie AnsprechpartnerInnen zur Seite gestellt.
Wird mein Bereich dann irgendwann genauso aussehen wie die Pilotflächen?
Nicht unbedingt. Die Pilotflächen sollen in Ruhe und mit Weitsicht einige Monate getestet werden, bevor wir Schlüsse für die weitere flexible Arbeit im MDN ziehen.
Es werden immer Gespräche mit den Teamleitungen und Führungskräften geführt, bevor eine Einführung einer flächendeckenden Buchungssoftware geplant ist. Gerade ärztliche Bereiche haben unterschiedliche Anforderungen und sind noch nicht unbedingt digitalisiert. Hier werden wir punktgenau schauen, an welchen Standorten und in welchen Bereichen eine Raumbuchung für alle Mitarbeitende Entlastung bringen kann. Dies werden wir frühestens Ende 2023 sehen, wenn die Dienstvereinbarung von Allen genutzt werden kann und erste Auswertungen vorliegen.
Werden wir bald alle im Großraumbüro sitzen müssen?
Nein! In vielen Gesprächen haben wir gelernt, dass Großraumbüros für den MDN keine Lösung sind. Konzentriertes Arbeiten ist ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit.
Wir werden überwiegend unsere Raumstruktur von Einzel- und Doppelbüros beibehalten. Um aber flexibler auf Abwesenheiten und die Arbeit im Home Office reagieren zu können, braucht nicht Jede/r ein eigenes Büro, das mehrere Tage die Woche leer steht. Das ist nicht nachhaltig für die Umwelt und im Sinne der Wirtschaftlichkeit.
Wir wollen aber mehr Flächen für Austausch und Kommunikation anbieten, d.h. konkret: mehr Besprechungsräume, funktionierende Hybridmeetings und schönere Sozialräume in allen Standorten. Um ein paar aktuelle Projekte zu sehen, schauen Sie doch gern mal hier.
Müssen Mitarbeitende, die nicht an der mobilen Arbeit teilnehmen, jeden Tag ein Büro neu buchen?
Das ist noch nicht abschließend geklärt. Da wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht wissen, wie viele an der neuen DV teilnehmen werden, lässt sich schwer abschätzen, wie viele Büros zur Vefügung gestellt werden müssen.
Für diese Abläufe wird die Testphase mit den Pilotflächen genau untersucht.
Werden Besprechungsräume künftig auch hybrid nutzbar sein?
Das ist der langfristige Plan, um Hybridmeetings in ganz Niedersachsen besser planen und umsetzen zu können. Leider haben die Dienststellen noch kein WLAN, das für viele Hybridmeetingsysteme wichtig ist.
Zur Zeit werden System getestet und von der IT an Lösungen gearbeitet.
Was passiert mit den Büros, die zum jetzigen Zeitpunkt den Mitarbeitenden namentlich vergeben/zugeordnet sind? Werden diese dann zukünftig für die Raumbuchung freigegeben?
Die Einführung der neuen DV und des Raumbuchungssystems führt nicht direkt dazu, dass Mitarbeitende ohne Büro dastehen. Es wird größere Pilotflächen in Bremen und Hannover geben, wo das Raumbuchungssystem getestet wird. Dort haben sich Kolleginnen und Kollegen bereit erklärt, das System zu testen. Es ist in 2023 geplant, die Besprechungs- und Multiräume in allen Standorten buchbar zu machen.
Es ist eine sukzessive Einführung des Desk Sharings geplant, vorherige Absprachen mit den Standorten und Teams werden stattfinden.