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Hochwasserlage bedroht Dienststelle in Meppen

Das Hochwasser ist in weiten Teilen Niedersachsens eine Herausforderung für viele Mitarbeitende. In Meppen musste sogar die Dienststelle geräumt werden.

In der letzten Woche musste der Standort innerhalb kürzester Zeit geräumt werden. Die Dienststelle im Stadtteil Esterfeld ist nun mit Sandsäcken gesichert.

Am Morgen des 28. Dezember richtete der MD Niedersachsen kurzfristig einen Krisenstab für den Umgang mit der Hochwasserlage an unseren Standorten ein. Unter der Leitung von Annika Falke und Martin Dutschek werden seitdem die Maßnahmen koordiniert. Mit großer Unterstützung von Annette Herbers und Dr. Oliver Breitmeier aus Meppen ist es gelungen, in Abstimmung mit dem GB IT vor allem IT-Equipment im Obergeschoss zu sichern. Das Dienstgebäude in Meppen kann erst betreten werden, wenn es die Behörden wieder erlauben. Die lokale Post wird per Nachsendeauftrag an das zentrale Postmanagement umgeleitet und nach Scan an die Serviceteams des GKV Ambulant in Osnabrück bereitgestellt.

Der Krisenstab hat auch die Lagen an anderen Standorten im Blick und stimmt sich laufend ab. Wir informieren Sie hier im Intranet, wie es an diesem und anderen Standorten weitergeht.

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