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Blitzlicht IT: Sicherheitsvorkehrungen gegen „Log4j“ ergriffen

Die Software „Log4j“ hält seit dem Wochenende IT-Experten und Expertinnen in Atem. Denn sie ist weit verbreitet und bietet ein Einfallstor für Schadsoftware und Hacker. Die IT des MD Niedersachsen ist dabei, potentielle Schwachstellen zu schließen.

Das Problem: „Log4j“ ist weltweit Bestandteil von Software und macht diese theoretisch für Angriffe von außen verwundbar. Der GB Informationstechnologie des MD Niedersachsen hat daher umgehend eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um die Bedrohung für unsere Systeme und Anwendungen zu analysieren. Dabei ist deutlich geworden, dass auch unsere Hard- und Software zusätzlich gesichert werden muss. Die Arbeiten dazu laufen mit externen Partnern und allen verfügbaren internen Ressourcen auf Hochtouren.

Tipp: IT-Status beachten

In einer abgestuften Vorgehensweise werden so nach und nach die Applikationen mit Updates versehen, um potentielle Schwachstellen zu schließen. Dies kann dazu führen, dass Anwendungen für die Zeit der Updates nicht erreichbar sind oder auf Serversysteme vorübergehend aufgrund eines notwendigen Neustarts nicht zugegriffen werden kann. 

Über den IT-Status werden absehbare Updates und Neustarts und Auswirkungen auf unsere Produktsysteme laufend angekündigt sowie akute Einschränkungen bekannt gegeben.
 

Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Kolleginnen und Kollegen in Sachen „Log4j“ sind darüber hinaus nicht erforderlich. Unverändert sollen aber verdächtige E-Mail Nachrichten und Anhänge nicht geöffnet sowie entsprechende Links nicht angeklickt werden, um Systeme des MD Niedersachsen nicht zu gefährden. Im Zweifel wenden Sie sich an das Team der IT über das Ticket-System.
 

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