Bitte nutzen Sie für eine korrekte Darstellung des Intranets den Browser "Google Chrome", der auf Ihrem System installiert ist.

„Post-Corona“ im MD Niedersachsen: Wie wollen und werden wir in Zukunft arbeiten?

Ein vorsichtiger Optimismus durch Impfungen und einen Rückgang der Corona-Zahlen rückt die Frage in den Vordergrund, wie wir in Zukunft im MD Niedersachsen arbeiten wollen. Im Auftrag des Vorstands sammelt eine Koordinierungsgruppe zur Erstellung eines Überblicks dazu verschiedenen Vorgehensweisen, Initiativen und Konzepte – innerhalb und außerhalb unseres Medizinischen Dienstes.

Im Mittelpunkt steht die Frage: Kommen alle einfach zurück ins Büro oder haben wir in der Corona-Zeit vielleicht sogar neue, hilfreiche Arbeitsweisen entwickelt, technische Möglichkeiten eröffnet und zunächst hilfsweise Arbeits-Modelle genutzt, die auch über Corona hinaus einen richtungsweisenden Beitrag für die Mitarbeitenden und die Aufgaben des Medizinischen Dienstes leisten? 

Für den Vorstand des Medizinischen Dienstes Niedersachsens steht fest: Wir wollen die positiven Dinge erhalten und benötigen dazu einen besseren Überblick, über die unterschiedlichen Vorgehensweisen in den verschiedenen Bereichen des MD Niedersachsen während der Pandemie. Welche Strategien und Konzepte haben andere Unternehmen, die Anregungen liefern können?  Sowohl während der letzten 18 Monate erprobte Arbeitsweisen in MD Niedersachsen, als auch Konzepte von außen werden in die Betrachtung mit einbezogen. Dabei soll es nicht die eine Schablone für alle Organisationseinheiten geben. Bis Ende 2021 soll vielmehr eine Art „Werkzeugkoffer“ für die unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Geschäftsbereiche erarbeitet werden, aus dem die jeweils passenden gewählt werden können. 

Martin Dutschek, Martin Franke, Daniel Krettek und Jan-Hendrik Eickmeier haben als so genannte Koordinierungsgruppe dazu vom Vorstand den Auftrag erhalten, alle Initiativen, Projekte und gelebten Vorgehensweisen zu sammeln, zu betrachten, und Schnittstellen zu identifizieren. Was wurde in der Corona-Pandemie pragmatisch gelöst, was hat funktioniert und welches Bild ergibt sich daraus? Betrachtet werden unter anderem Dimensionen wie Arbeitsorte (Wo wollen und können wir arbeiten?), Digitalisierung („Welche Werkzeuge benötigen wir in Zukunft für unsere Arbeit?“), Meetings („Wie tauschen wir uns aus?“) und Arbeitsformen („Wie organisieren wir unsere Arbeit?“) beleuchtet werden. Ein Workshop mit den Produktbereichen Ende August 2021 bildetet den Auftakt, um ein erstes Verständnis für die in der Pandemie festgestellten Vor- und Nachteile der ungewohnten Arbeitsumstände zu entwickeln. 
Auch sollen die im MD Niedersachsen in Zusammenhang mit neuen Arbeitsformen stehenden Aktivitäten wie zum Beispiel das Projekt „Arbeitswelten“ (Projekt Raumstrukturplanung) oder HR-Zukunftsdialog (Bedarfserhebung zur Personalgewinnung, -bindung unter Berücksichtigung einer bedarfsgerechten Gestaltung von Arbeitsbedingungen) mit in die Überlegungen einbezogen werden. 

Zusammen mit den Perspektiven des Personalrates sollen die jeweils zuständigen Stellen dann den notwendigen rechtlichen und organisatorischen Rahmen schaffen, damit wir mit realisierbaren Arbeitsmodellen einen Planungshorizont für die Arbeit „Post-Corona“ im Medizinischen Dienst Niedersachsen bekommen.

Halten Sie Ausschau nach Infos aus der Koordinierungsgruppe „Post Corona“. Sie haben Anregungen oder Beispiele guter Praxis, die wir unbedingt erhalten sollten beziehungsweise Ideen, die Ihre Arbeit gerade ohne eine Rückkehr zur bisherigen Arbeitsweise besser machen? Melden Sie sich gerne bei einem Mitglied der Koordinierungsgruppe:

Copyright: © 2026 MD Niedersachsen