Bitte nutzen Sie für eine korrekte Darstellung des Intranets den Browser "Google Chrome", der auf Ihrem System installiert ist.

Stabsbereich UE: Neue Projektmanagerin für den MD Niedersachsen

Seit Anfang Mai verstärkt Nina Honigbaum als Projektmanagerin den Stabsbereich Unternehmensentwicklung am Standort Hannover.

Neu im MD Niedersachsen: Projektmanagerin Nina Honigbaum

Für Ihre Tätigkeit im Medizinischen Dienst Niedersachsen bringt sie umfassende Projekterfahrung aus Ihrer Zeit bei der Nord/LB mit. Als zentrale Ansprechpartnerin rund um das Projektmanagement begleitet und unterstützt sie in ihrer neuen Funktion Leiterinnen und Leiter von organisationsübergreifenden Projekten. Zudem ist sie für die Schulung und Beratung in diesem Bereich zuständig. 

Welche Faktoren dabei für Nina Honigbaum eine wichtige Rolle spielen, was Ihre ersten Ziele sind und worin Sie einen Ausgleich findet erklärt Sie selber: Drei Fragen an Nina Honigbaum…

1. Was sind für Sie Erfolgsfaktoren im Projektmanagement und wo sehen Sie die Chancen und Herausforderungen für den MD Niedersachsen? 

Ausgangspunkt ist für mich stets der oder die Projektleiterin: Jeder Mensch hat unterschiedliche Interessen, Fähigkeiten, Ziele etc. und diese Vielfältigkeit hilft in jedem Projekt vor allem durch Kommunikation und Interaktion positive Wirkung zu entfalten. 
Projekte sind ja keine starre Abfolge von Prozessschritten, sondern leben durch das Zusammenspiel der Mitarbeitenden. Mit ihrer Bereitschaft, in Projekten mitzuwirken, bringen diese wesentlich die Weiterentwicklung voran. Denn jedes Projekt bedeutet Veränderung und zahlt in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens ein. Wie jedes neue Vorhaben bringen auch Projekte unvorhersehbare Ereignisse mit sich, aus denen wir nachhaltig lernen können, wenn wir diese als Chancen verstehen. Ein Beispiel: Die Einschränkungen durch Corona stellen uns alle vor ungewohnte Herausforderungen, eröffnen jedoch auch neue Möglichkeiten in der Zusammenarbeit, denken Sie nur an die Möglichkeiten online zusammenzuarbeiten. 
Motivation, Veränderungsbereitschaft und eine gelebte Fehlerkultur sind daher neben einer transparenten Kommunikation und dem gemeinsamen Verständnis vom Projektmanagement entscheidende Erfolgsfaktoren – überall, auch im MD Niedersachsen.

2. Nachdem Sie die ersten Eindrücke gesammelt haben, was sind konkret Ihre ersten Meilensteine, um gleich im Projektmanagement-Fachjargon zu bleiben? Was haben Sie sich vorgenommen für die nächsten 6 Monate?

Projektmanagement sollte insbesondere das Ziel verfolgen, die Kolleginnen und Kollegen bestmöglich bei der Umsetzung der Projekte zu unterstützen und Abläufe nachvollziehbar zu gestalten. Dabei steht die Befähigung von Projektmitarbeitenden in Form von Schulungen oder der Beratung von Projektleitungen in aktuellen Projekten im Fokus. Eine meiner kurz- und mittelfristigen Ziele ist die Erarbeitung eines „Werkzeugkoffers“ und eines methodischen Rahmenwerks in Form eines Projektmanagement-Handbuchs. Zudem ist die Einführung einer Projektmanagement-Software geplant. Hierfür kann ich gleich selbst in die Rolle der Projektleitung schlüpfen, um die Herausforderungen des Projektalltags hier im Medizinischen Dienst zu erleben und um auf Basis dieser Erkenntnisse die Projektmanagementprozesse und -strukturen auf unseren Medizinischen Dienst und die Bedürfnisse der Projektmitarbeiter ausrichten zu können. Mein Ziel für die nächsten Monate ist es, erste Impulse zu setzen und langfristig in einen Modus zu kommen, bei dem wir durch den gemeinsamen Austausch das Projektmanagement weiterentwickeln. Ganz aktuell gilt jedoch weiterhin: Menschen und Strukturen kennenlernen, beobachten, verstehen und sukzessive mein Team zu entlasten, das das Projektmanagement bisher meist zusätzlich meistert. 

3. Verraten Sie uns Ihr persönliches Erfolgsrezept, um mit Spaß und Freude dabei zu sein und einen Ausgleich zur Arbeit zu schaffen?

Tatsächlich habe ich das Projektmanagement-Denken anscheinend sehr gut verinnerlicht und arbeite auch im Privaten gerne auf feste Ereignisse wie „Meilensteine“ hin, auf die ich mich freuen kann. Das können gemeinsame Aktivitäten mit Freunden und Familie, Kurzurlaube oder größere Reisen sein, die meine Länderliste weiterwachsen lassen. Ansonsten finde ich meinen Ausgleich im Ashtanga Yoga und Laufen oder beim Backen. Mein persönliches Erfolgsrezept für ein schnelles Gefühl von Erholung und zum Kraft tanken nach einer anstrengenden Arbeitswoche ist der Samstagskaffee auf dem Markt, mit dem für mich ein perfektes Wochenende beginnt.

Danke – auch das eine gute Inspiration, die zum Nachmachen einlädt. Ganz viel Erfolg bei Ihrer spannenden Aufgabe hier im MD Niedersachsen!

Wenn Sie noch mehr über Nina Honigbaum und das Projekt-Management-Office (PMO) erfahren wollen, laden wir Sie in Kürze ein, sich auf den Seiten des Stabsbereichs Unternehmensentwicklung einen tieferen Einblick zu verschaffen. Fragen rund um das PMO und Projekte können Sie jederzeit auch gerne an die neue E-Mail-Adresse senden: pmo@md-niedersachsen.de

Copyright: © 2026 MD Niedersachsen